Handball 1. Damen
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Handball VfL Wolfsburg 1. Damen Hurricans |
| Melanie Ehrhardt | Tor |
| Karolina Hubald | Tor |
| Petra Neu | Rückraum |
| Ina Bruckbauer | Kreis |
| Katharina Bartels | Außen |
| Agata Jeziorowski | Rückraum |
| Vilma Barsauskaite | Rückraum |
| Lena Rumpel | Außen |
| Katharina Wießner | Rückraum |
| Claudia Lange | Kreis |
| Julia Struß | Rückraum |
| Ewelina Zart | |
| Matthias Dreyer | Physiotherapeut |
| Michael Funke | Trainer |
| Asia Piechocka | Co-Trainerin |
Verantwortlich für Spielberichte:
Andre Biagioli
Abteilungsleiter
Tel. 05365/208635
e-mail: biagioli4@googlemail.com
27.03.2010 - Dem Aufstieg ganz nah!!!
Der VfL Wolfsburg gewinnt beim SV Werder Bremen mit 34:29
Kaum zu glauben. Der VfL Wolfsburg setzt sich durch. Erst zum Ende der Saison sollte sich herauskristallisieren wer sich an die Spitze der Tabelle kämpft.
Lange Zeit konnte sich der VfL Oldenburg an der Tabellenspitze halten, doch nachdem der VfL Wolfsburg die erste Hürde genommen hatte gegen den Ex-Tabellenführer vor zwei Wochen folgte nun die Zweite gegen den SV Werder Bremen, die mit Bravour bestanden wurde.
Die Partie begann relativ ausgeglichen, aber die Wolfsburgerinnen waren hoch konzentriert. Bis zum 5:5 konnte der SV Werder Bremen noch mithalten. Danach setzte sich der VfL Wolfsburg endlich mit 12:5 ab. Einfache Tore wurden erzielt und die Abwehr stand in dieser Phase des Spieles am besten.
Dies sollte jedoch nicht lange anhalten. „Wir ließen Werder Bremen wieder die Chance heran zu kommen. Wir haben den Faden verloren“, ärgerte sich VfL Trainer Michael Funke ein wenig. Bis zur Pause hatte der VfL Wolfsburg nur noch einen vier Tore Vorsprung.
Nach dem Halbzeitgespräch Zeigten die Wolfsburgerinnen dann wieder ihr ganzes Können. Mit Tempo im Spiel setzten sie sich auf 24:16 ab. Das sollte die endgültige Entscheidung gewesen sein. Der VfL ließ den SV Werder Bremen zwar noch einmal herankommen, geriet aber dabei nicht in Gefahr.
Endstand 34:29 für den VfL Wolfsburg!
„Ich hätte nie gedacht, dass wir das Spiel so souverän gestalten werden. Aber es hat mal wieder richtig Spaß gemacht“, freute sich VfL-Trainer Michael Funke und betonte: „Wenn wir uns das jetzt noch nehmen lassen, dann sind wir ganz schön doof.“
Jetzt heißt es: Nur noch ein Sieg. Dann hat der VfL Wolfsburg es endlich geschafft und dass so angezweifelte Saisonziel wird erreicht.
VfL: Hubald – Barsauskaite (10), Brauer (6/2), Rumpel (3), Wießner, Piechocka (2), Bartels (4), Bruckbauer (8), Struß (1), Wiswe.
20.03.2010 - Sieg im Spitzenspiel
Endlich war es soweit. Das Spiel der Saison stand vor uns. Es war das erwartet schwere, aber auch ausgeglichene Spiel gegen die Reserve des VFL Oldenburg. Die Gegner versuchten alles um die Punkte aus Wolfsburg zu entführen. Sie reisten mit 2 großen Bussen und 6 Spielerinnen aus dem Bundesligateam an. Auch bei den Hurricanes waren alle Spieler mit an Bord. Zu Beginn merkte man beiden Teams die Nervosität an. Unkonzentriertheiten und kleine technische Fehler schlichen sich ein, doch eine an diesem Abend bärenstarke Karolina Hubald im Tor der Hurricanes sicherte der Mannschaft die verdiente 15:12 Halbzeitführung. Nach der Halbzeit bauten wir die Führung sogar auf 5-Tore aus, was jedoch nicht lang anhielt. Die Gäste kamen wieder auf ein Tor heran, konnten jedoch die weiteren Chancen nicht nutzen, sodass die Hurricanes durch 2 einfache Tore wieder in Führung gingen konnten.
Am Ende eines ausgeglichenen Spiels siegte die Mannschaft mit den besseren Nerven 30:28. Mit diesem Sieg machte der VFL Wolfsburg einen riesen Schritt Richtung 2. Liga. Nun fehlen nur noch zwei Siege bis zum angestrebten Saisonziel.
Ein riesen Dankeschön gilt unseren Fans, die uns an diesem Abend die nötige Unterstützung von den Rängen gegeben haben.
VfL: Hubald – Barsauskaite (7), Brauer (13/4), Rumpel, Wießner, Piechocka (3), Bartels (4), Bruckbauer (3), Struß ,Wiswe, Szpila, Serve, Ehrhardt
14.03.2010: VfL Wolfsburg - HSG Isenhagen
Schwacher Sieg für den VfL Wolfsburg gegen den HSG RPT Isenhagen 26:29 (16:18)
Das Spiel verlief von Anfang an nicht so wie es sich der VfL Trainer Michael Funke vorgestellt hatte. Keine der beiden Mannschaften konnte sich in diesem Spiel absetzen. Der VfL Wolfsburg stieß auf großen Wiederstand im Gegensatz zum Hinspiel der Saison. Dort gewannen die Regionalliga Frauen des VfL Wolfsburg gegen den HSG RPT Isenhagen deutlich mit 28:21 (15:6)
Dies zu wiederholen war nicht möglich. Viele technische Fehler des VfL ermöglichten dem Gastgeber HSG RPT Isenhagen immer wieder den Ausgleich zu schaffen und auch die in der ersten Hälfte gespielte Fünf-zu -Eins-Deckung sollte nicht den gewünschten Erfolg bringen, so dass die HSG einfache Tore erzielen konnte.
Erst Anfang der 2. Halbzeit setzte sich der VfL Wolfsburg ab. Nach der Umstellung auf eine Sechs-zu-Null-Deckung stand der VfL besser. Die Chancen wurden genutzt und das Tor endlich getroffen. Der Halbzeitstand von18:16 wurde ausgebaut, so dass der VfL Wolfsburg nun mit 21:16 führte.
Doch dies sollte nicht lange anhalten und der Gastgeber HSG RPT Isenhagen kam in der 52 Min. noch einmal auf 23:25 heran.
Eins jedoch hat die Mannschaft des VfL Wolfsburg bewiesen: KAMPFGEIST!
Und den werden wir nächste Woche gegen den VfL Oldenburg auch brauchen.
Es spielten:
Tore: Hubald, Ehrhardt – Piechocka (1), Bruckbauer (5), Bartels (2), Barsauskaite (6), Rumpel, Wießner, Struß, Brauer (13/6), Szpiela (2), Kospic.
VfL Wolfsburg – Wacker Osterwald 30:24
Wichtiger Sieg im Topspiel
Mit einem Sieg gegen den Liga-Zweiten haben wir den Spitzenplatz an der Tabelle verteidigt und unseren Verfolger aus Wacker Osterwald abgeschüttelt. Damit sind wir unserem Aufstiegsziel einen wichtigen Schritt näher gekommen.
Wie wichtig das Spiel war, war sofort mit dem Anpfiff in der Halle zu spüren. Zwar versuchten wir konzentriert zur Sache zu gehen, trotzdem agierten wir teilweise aber etwas nervös. Und auch Wacker Osterwald tat sich schwer. Das Ergebnis: nach zehn Minuten stand es gerade mal 3 zu 1 für uns. Erst danach kamen wir besser in Schwung. Jedes Tor wurde bejubelt und wir wurden immer selbstbewusster. So lagen wir nach knapp 20 Minuten mit 9 : 4 vorn, schafften es aber nicht, den Sack auch zu zu machen. Unnötige Fehler im Angriff brachten das Team aus Wacker Osterwald wieder ins Spiel. Zum Halbzeitpfiff hieß es 11 : 9.
Doch auch nach dem Wechsel geriet unsere ständige Führung nicht wirklich in Gefahr. Wacker Osterwald konnte zunächst auf mindestens zwei Tore Abstand gehalten werden. Später schafften wir es dann endlich, uns etwas abzusetzen, vor allem weil wir in der Abwehr gut zusammengearbeitet haben. Nach 46 Minuten führten wir mit sechs Treffern (19:13). Im Angriff müssen wir in Zukunft aber noch eine Schippe drauf legen. Noch immer machen wir teilweise zu einfache Abspielfehler und unser Zusammenspiel könnte noch besser laufen. Mit dem Endergebnis (30:24) gegen Wacker Osterwald können wir aber trotzdem zufrieden sein. Schließlich haben wir dadurch unseren Vorsprung auf drei Punkte ausgebaut und uns zu mindest ein kleines Polster verschaffen können.
Es spielten: Hubald, Neu 2, Piechocka 5, Bruckbauer 2, Bartels 2, Barsauskaite 6/1, Rumpel L. 3, Wießner, Struß, Brauer 10/2, Jeziorowski, Rumpel S., Szpiela, Ehrhardt, Serve
Ein Sieg für das Selbstvertrauen
Gegen den Vorletzten HC Salzland präsentierte sich der VfL Wolfsburg wieder stabil und gewann verdient mit 35:25 (21:14).
Das war keine Selbstverständlichkeit, denn der Start in Salzland erinnerte stark an vergangene Woche, als der VfL unglücklich einen Punkt an den BSV Magdeburg abgab.
Mit 5:8 lag der VfL Wolfsburg gegen den Abstiegskandidaten HC Salzland zurück. Vor allem die Defensive bereitete in Abwesenheit von Claudia Lange anfangs Sorgen. Doch nach einer Eingewöhnungsphase des neuen Mittelblocks und 4 Toren in Folge ging der VfL Wolfsburg zum ersten Mal in Führung. Dies sollte auch so bleiben. Die Wolfsburger Spielerinnen bauten ihren Vorsprung aus, so dass es zur Halbzeit 21:14 für den VfL Wolfsburg stand.
Auch in der zweiten Halbzeit hatte der HC Salzland nicht mehr viel entgegenzusetzen. In den ersten acht Minuten erzielten sie gerade mal 1 Tor. Der VfL Wolfsburg jedoch baute den Vorsprung immer weiter aus, so dass sie schließlich am Ende einen 10 Tore Vorsprung erzielen konnten.
„Eine hervorragende Mannschaftsleistung“, so Funke. „Es wurde zusammen gespielt und die Freude am Spiel war nicht zu übersehen.“
Nun heißt es: „Weiter so Mädels“! Der erste Schritt ist getan und nun folgt der Zweite, am kommenden Wochenende gegen Osterwald. Zwei wichtige Punkte für den VfL Wolfsburg um dem Aufstieg wieder ein Schritt näher zu kommen.
Tore: Hubald, Barsauskaite (7/1), Bauer (13), Neu (1), Bruckbauer (13), Wießner, Struß, Rumpel (1), Piechocka.
17. Spieltag
Halle Neustadt II – VfL Wolfsburg
Ein optimales Wochenende! Während unsere schärfsten Konkurrenten aus Oldenburg und Wacker-Osterwald patzten, nahmen wir die Punkte im Spiel gegen Halle-Neustadt II mit nach Hause. Ein Sieg, der zu keinem Zeitpunkt gefährdet war.
Nur in der Anfangsphase der Partie war es ein Kopf-an-Kopfrennen zwischen uns und dem Team aus Halle-Neustadt, das mit zwei Zweitligaspielerinnen gespickt war. Nach zehn Minuten hieß es 4 zu 4 . Doch schon kurze Zeit später wussten wir die Manndeckung gegen Vilma, die Halle-Neustadt von Anfang an eingesetzt hatte, für uns zu nutzen. Denn daraus konnte einerseits Claudi am Kreis gut frei gespielt werden. Andereseits ergaben sich auch Räume, durch die sich vor allem Ina, Asia und Katha immer weider schön durchtankten und wichtige Tore warfen. Langsam lief die Tormaschine heiß. Zur Halbzeit führten wir mit 19 zu 14.
Im zweiten Durchgang setzten wir uns dann immer weiter ab. Vor allem schafften wir das aus einer stabilen Abwehr heraus, aus der wir auch schnelle Gegenstoßtore erzielen konnten. Außerdem stand an diesem Tag ja auch noch eine glänzend aufgelegte Caro im Tor, die uns den Rücken frei hielt. Am Ende gewannen wir deutlich mit 36 zu 28. Um so größer war die Freude bei uns dann noch, als wir von den verpatzten Ergebnissen unserer Konkurrenten erfuhren (Oldenburg spielt unentschieden gegen Hattorf, Wacker-Osterwald verliert gegen Stade). Damit haben wir uns ein kleiner Polster erarbeitet und stehen wir wieder alleine an der Tabellenspitze. Ein Platz, den wir bis zum Ende der Saison nicht mehr hergeben wollen.
Hubald, Neu 10/6, Lange 1, Piechocka 6/3, Bruckbauer 9, Bartels, Barsauskaite 5/1, Rumpel, Wießner4/1, Struß
13. Spieltag
VfL Wolfsburg - HSV Haldensleben 27:26 (13:11)
Trotz kleinem Kader blieben im Derby die Punkte in eigener Halle
Am vergangenen Wochenende haben sich die Hurricanes erneut mit einem knappen Sieg die zwei Punkte gesichert. Nach dem 26:25-Erfolg in letzter Sekunde bei Hattorf/Schwiegershausen war auch das Nachbarschaftsduell gegen den HSV Haldensleben kein leichtes Spiel. Vor Beginn der Partie war bereits klar, dass es für den VfL ohne Vilma Barsauskaite und Katharina Wießner in die Partie gehen musste, dafür kam Claudia Lange nach ihrer Verletzungspause wieder zum Einsatz.
Den besseren Start erwischten die Hurricanes und führten Mitte der ersten Hälfte mit 10:5. Anschließend lief nicht mehr viel zusammen. Durch viele Fehlwürfe und einfache Ballverluste konnte Haldensleben durch einfache Tore den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 13:11 verkürzen. Nach dem Wechsel blieben die Hurricanes immer knapp vorn, doch leicht machten es die Gäste dem VfL nicht. Denn Haldensleben ging in der Abwehr sehr aggressiv zu Werke. So konnten sich die Hurricanes nicht weiter entscheidend absetzen. Es war ein spannendes Spiel, denn Haldensleben gab nicht auf. Kurz vor Schluss führten die Hurricanes mit 27:25 durch einen leichten Ballverlust, konnte der HSV noch einmal auf 27:26 verkürzen. Es wurde noch einmal richtig spannend, denn zehn Sekunden vor Schluss hielt Haldenslebens Torfrau noch einen Wurf und sah, dass VfL-Torfrau Karolina Hubald zu weit vor dem Tor stand, da sie den Tempogegenstoß abfangen wollte. Doch der Wurf von Haldenslebens Torfrau auf das gegnerische Tor landete daneben - Schlusspfiff. Die Partie war vorbei und wir gewannen das zweite Mal in Folge eine spannende Partie mit nur einem Tor Vorsprung.
Für den VfL spielten: Hubald – Zart (6), Piechocka (5), Neu (5/2), Bartels, Rumpel, Lange (je 3), Bruckbauer (2), Struß
Gekämpft bis zum Schluss und beide Punkte gewonnen
Am letzten Wochenende, 28.11.2009, waren die Hurricanes zu Gast bei der HSG Hattorf/ Schwiegershausen.
Es wurde ,das im Vorfeld vermutet schwere Spiel, gegen die Gastgeber aus dem Harz. Die Gäste wurden hervorragend von ihrem Trainer auf die Hurricanes eingestellt und stellten unser Team vor einige Schwierigkeiten, die es im Laufe des Spiels zu lösen galt. Es war nicht einfach denn wir mussten wiederum den Ausfall von unserer Abwehrchefin Claudia Lange verkraften.
Die erste Hälfte des Spiels verlief knapp. Wir führten eigentlich immer mit einem Tor, doch wir verpassten es uns weiter abzusetzen, weil wir unnötige Fehler machten und des Öfteren am Pfosten scheiterten. Die Gäste nutzten ihre Chancen und gingen 30 Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit sogar in Führung, welche sie auch bis zum Halbzeitpfiff verteidigten.
In der Halbzeitpause wurden nun die Kräfte nochmal mobilisiert. Unser Trainer gab noch einige wichtige Hinweise, um das Spiel noch zu kippen.
Die zweite Hälfte begann wie die erste aufgehört hatte-es blieb verdammt eng. Beide Teams befanden sich auf Augenhöhe und keines der Teams konnte sich entscheidend absetzten. Die Führung wechselte ständig. Es war spannend bis zum Schluss. In der 57. Minute gelang es uns vorentscheidend auf 24:26 abzusetzen. Doch die Gastgeber gaben nicht auf. Ewelina erhielt 30 Sekunden vor Ende ihre 3. Zeitstrafe, und war zu zuschauen gezwungen. Die Gastgeber erhielten einen Strafwurf , den sie zum Anschlusstreffer verwandelten … und es hieß für uns zittern bis zum Schluss…wir nutzten unsere Chance im Angriff nicht und die HSG hatte noch die Chance zum Ausgleich. Sie konnten jedoch den direkten Freiwurf nicht mehr verwandeln. Endlich!!!!Nach schwerer Arbeit und einer guten kämpferischen Leistung hatten wir die Punkte eingefahren. Die Freude war groß über die hart erarbeiten Punkte.
Es spielten: Hubald, Neu 1, Zart 2, Piechocka 6, Bruckbauer 8, Bartels 1, Barsauskaite 6/1, Rumpel, Wießner 1, Struß
Zeitstrafen: 6
7m gehalten: 2
7m bekommen: 5
Die Fußballvertretung und Bremen zu Gast
Am letzten Wochenende, 21.09.2009, waren die Hanseaten zu Gast in Wolfsburg und nach der ersten Niederlage in Oldenburg mussten die Wolfsburgerinnen zurück zur Tagesform und zeigen, dass sie nicht ohne Grund an der Tabellenspitze stehen.
Ohne Abwehrchefin Claudia Lange (Muskelfaserriss) war es für die Hurricanes im ersten Durchgang nicht leicht die Führung zu übernehmen.
In der 20. Minute lagen die Gastgeber mit 8:9 zurück, erst kurze Zeit später gingen die Hurricanes zum ersten Mal in dieser Partie in Führung. Doch Bremen konnte noch zum Halbzeitpfiff auf 13:12 verkürzen.
Im zweiten Durchgang konnte sich Anfangs keiner der beiden Teams absetzen,Bremen ging noch einmal in Führung und ab der 45. Minute drehte der VFL auf und setzte sich mit 27:23 ab. Auch in der Defensive klappte es dann besser und vor allem im Abschluss waren die Wolfsburgerinnen sicher.
Lena Rumpel, die Claudias Aufgabe übernahm schlug sich wacker und zeigte eine gute Leistung in der Defensive. Somit ging der Tabellenführer mit 2 Punkten (32:25) vom Platz
und muss nächste Woche gegen den Tabellenfünften in Hattorf/Schwiegershausen antreten.
Es spielten: Hubald, Neu 6, Zart 3, Piechocka, Bruckbauer 6, Bartels 5, Barsauskaite 10/5, Rumpel 1, Wießner 1. Struß
Leider keine Punkte mitgebracht!
Jetzt hat es auch uns erwischt - Im Spiel gegen den Verfolger aus Oldenburg mussten wir unsere erste Niederlage der Saison hinnehmen. In einem umkämpften Auswärtsspiel verloren wir am Ende mit 27 zu 31.
Direkt mit dem Anpfiff in Oldenburg war klar, dass es ein enges Spiel werden würde. Legten wir ein Tor vor, legten die Oldenburgerinnen – gespickt mit vier Bundesligaspielerinnen – sofort eines nach. Hatten die Gastgeberinnen mal die Nase vorne, verwandelten wir im Gegenzug. So sahen die Zuschauer in der ersten Halbzeit ein sehr ausgeglichenes, konzentriertes und spannendes Spiel mit wenig Fehlern. Erst in den letzten Minuten des ersten Durchgangs setzten sich die Oldenburgerinnen mit zwei Toren auf 18 zu 16 ab.
Nach dem Halbzeitpfiff legten die Gastgeberinnen dann noch mal zu und zogen auf 20 zu 16 davon. Wir verloren dagegen etwas den Faden. Vielleicht hatte uns auch die kräftezehrende erste Halbzeit zu sehr beansprucht. Im Angriff jedenfalls fehlte zeitweise das druckvolle Spiel und wir verzettelten uns zu sehr in Einzelaktionen. In der Abwehr kamen die Gegner mit unter zu einfach zu ihren Toren. Zusätzlich mussten wir kurzeitig auch noch in Doppelter Unterzahl spielen. Das wusste der Gegner für sich auszunutze, vor allem mit schnellen Gegenstoßtoren. Und so mussten wir uns in dem Spitzenspiel am Ende mit vier Toren weniger als die Oldenburgerinnen geschlagen geben.
Auf unsere kämpferische Leistung können wir trotzdem stolz sein. Denn während des ganzen Spiels haben wir uns nicht aufgegeben. Unterstützung gab es dabei sowohl von der Bank als auch von den mitgereisten Fans. Jetzt sind wir auf Grund des besseren Torverhältnisses zwar immernoch Tabellenführer in der Regionalliga Nord – an der Tabellenspitze ist es aber ordentlich eng geworden. Deshalb heißt es für uns jetzt umso mehr, dass wir mit voller Konzentration in jedes Spiel gehen müssen.
Im Tor: Hubald
Im Feld: Neu 1, Lange 2, Zart 7, Piechocka, Bruckbauer 2, Bartels, Barsauskaite 13/8, Rumpel, Wießner 2, Struß
Achter Sieg im Derby
Nach einer Trainingswoche, die von vielen Verletzungen und Ausfällen geprägt war, stand am Samstagabend das Niedersachsenderby auf dem Programm. Konzentriert und selbstbewusst gingen wir in die Partie und erzielten die ersten beiden Treffer. Trotz kämpferischer Gegenwehr von Isenhagen gelang es uns unser starkes Angriffsspiel durchzuziehen und unsere Führung zu behaupten. Dank einer starken Torhüterleistung von Karolina verabschiedeten wir uns mit einer 15:6 Halbzeitführung.
In Vorbereitung auf die nächste schwierige Aufgabe in Oldenburg konnte die Devise für die zweite Halbzeit nur lauten: konzentriert in die Zweikämpfe gehen und den sicheren Torabschluss suchen. Obwohl es uns gelang das erste Tor der zweiten Halbzeit zu erzielen, schlich sich der ein oder andere Fehler ein. Isenhagen bestrafte dies und kam so zu einfachen Treffern. Im Gegenzug fanden wir immer wieder die passende Antwort. Trotz vieler Zeitstrafen behaupteten wir unseren Vorsprung und waren selbst in Unterzahl erfolgreich beim Torabschluss. Der Sieg schien nie in Gefahr. Alles in allem eine ausgeglichene zweite Halbzeit, in der alle Spielerinnen ihre Einsatzzeiten erhielten.
Dank der tollen Unterstützung der Fans konnten wir uns am Ende über einen verdienten 28:21 Erfolg freuen. Am kommenden Samstag geht es zum Spitzenspiel nach Oldenburg. Mit einer konzentrierten Leistung wollen wir unsere Spitzenposition in der Tabelle verteidigen.
Es spielten: Hubald, Ehrhardt, Neu 2, Lange 1, Zart 7/1, Piechocka, Bruckbauer 3, Bartels 2, Barsauskaite 12/4, Rumpel, Wießner 1, Struß, Eggert
9. Spieltag
VfL Oldenburg II – VfL Wolfsburg 31:27 (18:16)
Leider keine Punkte mitgebracht!
Jetzt hat es auch uns erwischt - Im Spiel gegen den Verfolger aus Oldenburg mussten wir unsere erste Niederlage der Saison hinnehmen. In einem umkämpften Auswärtsspiel verloren wir am Ende mit 27 : 31.
Direkt mit dem Anpfiff in Oldenburg war klar, dass es ein enges Spiel werden würde. Legten wir ein Tor vor, legten die Oldenburgerinnen – gespickt mit vier Bundesligaspielerinnen – sofort eines nach. Hatten die Gastgeberinnen mal die Nase vorne, verwandelten wir im Gegenzug. So sahen die Zuschauer in der ersten Halbzeit ein sehr ausgeglichenes, konzentriertes und spannendes Spiel mit wenig Fehlern. Erst in den letzten Minuten des ersten Durchgangs setzten sich die Oldenburgerinnen mit zwei Toren auf 18 : 16 ab.
Nach dem Halbzeitpfiff legten die Gastgeberinnen dann noch mal zu und zogen auf 20 zu 16 davon. Wir verloren dagegen etwas den Faden. Vielleicht hatte uns auch die kräftezehrende erste Halbzeit zu sehr beansprucht. Im Angriff jedenfalls fehlte zeitweise das druckvolle Spiel und wir verzettelten uns zu sehr in Einzelaktionen. In der Abwehr kamen die Gegner mit unter zu einfach zu ihren Toren. Zusätzlich mussten wir kurzeitig auch noch in Doppelter Unterzahl spielen. Das wusste der Gegner für sich auszunutze, vor allem mit schnellen Gegenstoßtoren. Und so mussten wir uns in dem Spitzenspiel am Ende mit vier Toren weniger als die Oldenburgerinnen geschlagen geben.
Auf unsere kämpferische Leistung können wir trotzdem stolz sein. Denn während des ganzen Spiels haben wir uns nicht aufgegeben. Unterstützung gab es dabei sowohl von der Bank als auch von den mitgereisten Fans. Jetzt sind wir auf Grund des besseren Torverhältnisses zwar immernoch Tabellenführer in der Regionalliga Nord – an der Tabellenspitze ist es aber ordentlich eng geworden. Deshalb heißt es für uns jetzt umso mehr, dass wir mit voller Konzentration in jedes Spiel gehen müssen.
Im Tor: Hubald
Im Feld: Neu 1, Lange 2, Zart 7, Piechocka, Bruckbauer 2, Bartels, Barsauskaite 13/8,
Rumpel, Wießner 2, Struß
8. Spieltag
SV Wacker Osterwald - VfL Wolfsburg 27:27 (15:11)
Mit viel Kampf ein Punkt geholt!!!
Als ungeschlagener Tabellenführer fuhren wir am Samstag, den 31.10.2009, zum Ligakonkurrenten, SV Wacker Osterwald. Nach unserem einfachen Auftaktprogramm sollte dies der erste Gradmesser werden. Mit Osterwald als Tabellenzweiten trafen wir auf ein Team, welches uns schon in der letzten Saison Probleme bereitete. Für dieses Spiel hatten wir uns viel vorgenommen. Wir wollten unsere Spitzenposition verteidigen.
Bereits nach dem Anpfiff der Partie, wussten wir, dass es heute ganz schwer werden würde. Osterwald begann in der Deckung sehr aggressiv und spielte im Angriff den Ball schnell von Station zu Station. Der freie Mitspieler wurde gesucht und meist auch gefunden. So kamen sie zu gut herausgespielten Torchancen und nutzten diese konsequent. Wir fanden nicht so recht ins Spiel und mussten mit ansehen, wie der Gegner auf 4:1 davon zog. Im Angriff machten wir einfache Fehler und scheiterten beim Abschluss an der Torhüterin oder am Pfosten. Doch so einfach wollten wir uns nicht geschlagen geben. Im weiteren Spielverlauf wurde unser Angriffsspiel besser und wir konnten uns von einem 7:2-Rückstand auf ein 8:6 herankämpfen. Osterwald hatte aber immer eine Antwort parat. Mit einem Halbzeitstand von 15:11 wechselten wir die Seiten.
Für die folgenden 30 Minuten hatten wir uns viel vorgenommen. Die einfachen Fehler sollten abgestellt werden. Eine aggressive Deckung und mehr Sicherheit im Torabschluss brachten uns in die Erfolgsspur zurück. Wir kämpften uns auf 17:17 heran und konnten sogar mit 18:17 in Führung gehen. Die Umstellung unserer Deckung schien Früchte zu tragen. Doch wieder ließ sich Osterwald davon nicht beeindrucken. Sie spielten konsequent ihren Stiefel runter und bestraften unsere Fehler. Mit dem Publikum im Rücken drehten sie den Spielstand und gingen wieder in Führung. In der 50. Minute stand es 25:22 für den Gastgeber. Es kamen schwere 10 Minuten auf uns zu. Sollte dies die erste Saisonniederlage werden? Mit aller Macht stemmten wir uns dagegen. In Unterzahl kämpften wir um jeden Ball und wollten uns einfach nicht geschlagen geben. Beim Stand von 27:26 schien die Partie für uns gelaufen zu sein. Die Spielzeit betrug noch 20 Sekunden und Osterwald war in Ballbesitz. Sie hatten die Chance den Sieg unter Dach und Fach zu bringen. Doch ein Abspielfehler lud uns zum Kontern ein. Nur durch ein grobes Foulspiel konnten wir am 6 Meter gestoppt werden. Die beiden Unparteiischen waren sich sofort einig. Sie zeigten die rote Karte für Jana Seegers und es gab einen 7-Meter-Strafwurf. Ewelina verwandelte den Siebenmeter und sicherte uns einen wichtigen Punktgewinn.
Es spielten:
Hubald – Neu (1), Bartels (3), Zart (6/1), Wießner, Lange (5), Barsauskaite (7/1), Rumpel, Piechocka (1), Bruckbauer (4)
7. Spieltag
VfL Wolfsburg – HC Salzland 47:35 (22:15)
Keine Chance für weiter sieglose Gäste vom HC Salzland!
Vier zu null nach vier Minuten. Mit einem Blitzstart kamen wir gut ins Spiel gegen den HC Salzland. Und auch in der restlichen Spielzeit produzierten wir Tore wie am Fließband. Zu unserem Leidwesen netzte aber auch der Gegner fleißig ein. Beim HC Salzland kamen vor allem von der rechten Seite viel Druck und gute Anspiele an den Kreis. Im Großen und Ganzen können wir aber mit unserer Leistung zufrieden sein. Denn auch wenn unsere Abwehr teilweise zu harmlos agierte, nicht immer richtig zupackte und es manchmal noch an der Feinabstimmung fehlte, war unser Sieg während des ganzen Spiels nie gefährdet. Zur Halbzeit führten wir bereits mit 22 zu 15. Am Ende erzielten wir 47 Tore – der HC Salzland kam auf 35 Treffer.
Und während es in der Abwehr noch etwas haperte, gelangen uns im Angriff teilweise schöne Kombinationen. Vor allem aber haben wir ordentlich auf die Tube gedrückt, etliche Tempogegenstöße eingefahren und uns wesentlich weniger Fehlpässe als noch am Wochenende davor geleistet. Und so bekamen alle Spielerinnen ihre Einsatzzeiten und trugen sich in die Torschützenliste ein. Erst gegen Ende des Spiels ließ die Konzentration bei uns dann merklich nach, während der Gegner sich weiter kämpferisch gab. Dadurch kam der HC Salzland wieder etwas ran und gestaltete das Ergebnis für sich ein wenig erträglicher. Besonders groß dürfte die Freude auch bei unserem Küken gewesen sein: Mit ihren 16 Jahren feierte Torhüterin Justine ihr Regionalliga-Debüt. Und das gleich mit einem gehaltenen Siebenmeter und weiteren guten Paraden.
Fazit: Mit etwas mehr Konzentration zum Schluss hätten wir im Spiel gegen den HC Salzland sicherlich die 50-Tore-Marke knacken können. Viel wichtiger wird aber in den kommenden Begegnungen mit den Top-Teams der Liga eine stärkere Abwehrleistung sein. Dann stehen die Zeichen richtig gut, dass wir auch weiter die Tabelle in der Regionalliga Nord anführen können.
Es spielten:
Hubald, Serve – Neu (8), Bartels (6), Zart (3), Wießner (3), Lange (6), Barsauskaite (8), Rumpel (2), Piechocka (1), Bruckbauer (9), Struß (1)
6. Spieltag
BSV 93 Magdeburg - VfL Wolfsburg 21:34 (8:14)
Glanzloser Sieg beim Aufsteiger aus Magdeburg
Am Sonntagnachmittag kam es zum Aufeinandertreffen des Aufsteigers aus Magdeburg und dem Tabellenführer aus Wolfsburg. Ein brisantes Duell, zumal der Hurrican-Coach an seine alte Wirkungsstätte zum BSV Magdeburg 93, für die er jahrelang selbst aktiv spielte, zurückkehrte und man einen Aufsteiger niemals unterschätzen sollte.
Und so begann das Spiel auch sehr verfahren, ein nervöses Abtasten, bei dem keiner das Blatt in die Hand nehmen wollte. Zwar setzten sich die Hurricans frühzeitig ab und gaben diese Führung nicht mehr ab, aber dennoch war von der Überlegenheit des Ligaprimus nichts zu spüren. Es wurde das getan, was nötig war und damit leider auch zahlreiche Chancen ausgelassen. Zum Glück wurde die Überheblichkeit von den Gastgebern nicht ausgenutzt, so dass man sich mit einem ungefährdeten Vorsprung von 14:8 zur Halbzeit verabschiedete.
Die zweite Halbzeit begann mit einer deutlichen Leistungssteigerung der Hurricans, da wurde in der Deckung gut gearbeitet und konzentrierter beim Torabschluss zu Werke gegangen, so dass sich die Mädels bis 10 Minuten vor Schluss einen verdienten 29:14 Vorsprung erarbeiteten. Leider schlichen sich zum Ende des Spiels dann doch wieder die berühmten Unkonzentriertheiten mit ins Spiel ein und die Gastgeber setzten noch den ein oder anderen Akzent in diesem durchaus nervösen Spiel.
Das Fazit kann nur heißen: Schlecht gespielt, 2 Punkte mitgenommen und beim nächsten Gegner konzentrierter und ballsicherer zu Werke gehen, damit die nächste Sieg auf dem Weg zum Titelgewinn eingefahren werden kann.
Es spielten:
Hubald - Barsauskaite (6/1), Neu (5/1), Wießner (2), Struß, Piechocka (2), Lange (3), Bartels (1), Rumpel (1), Bruckbauer (8), Zart (6/2)
5. Spieltag
VfL Wolfsburg - HV Lüneburg 48:23 (22:13)
Das fünfte Spiel, der fünfte Sieg und die fünfziger Marke fast geknackt!
Unsere Mannschaft des VfL Wolfsburg marschiert weiter. Mit einem großartigen Sieg von 48:23 fegten sie den HV Lüneburg aus der Halle! Natürlich hatte niemand damit gerechnet das Spiel zu verlieren, spielte doch der Tabellenführer gegen das Schlusslicht der Tabelle.
Und das zeigten die Damen des VfL von Anfang an.
Bereits in der 11 Minute führten sie 11:2. Auch eine direkte Deckung der etatmäßigen Torschützinnen durch die Lüneburgerinnen half nichts, denn auch im Spiel Vier-gegen-Vier waren die Wolfsburgerinnen weit überlegen.
Einzig in der Schlussphase des ersten Durchgangs hatte das Funke-Team einen kleinen Durchhänger. Dadurch kamen die Gäste zur Halbzeit noch einmal auf 22:13 heran.
Nach dem Wechsel übernahm der VfL wieder das Kommando und ging weiter munter auf Torejagd. Viele Tempogegenstöße bestimmten jetzt das Spiel.
Lünneburg hatte dem nichts mehr entgegen zu setzen. Der VfL Wolfsburg gewann das Spiel verdient mit 48:23 und bleibt so als einzige Mannschaft der Regionalliga ungeschlagen.
Der Trainer war zufrieden konnte jedoch auf Kritik nicht völlig verzichten: „Wir kassieren immer noch zu viele Gegentore. Da müssen wir uns noch stabilisieren.“
Und wenn die Chancenauswertung dann noch optimiert wird dann klappt das auch mit der 50er Marke!!!“
Es spielten:
Hubald – Bartels (4), Zart (6/1), Wießner, Lange (9), Barsauskaite (12/2), Rumpel (2), Piechocka (1), Struß (2), Bruckbauer (12)
4.Spieltag
VfL Wolfsburg – Union Halle-Neustadt II 39:36 (24:18)
Souveräner Sieg im zweiten Heimspiel
An jenem Wochenende erwartete uns das Spitzenduell gegen das bis dato ebenfalls ungeschlagene Team aus Halle-Neustadt.
Aufgrund der gesundheitsbedingten Ausfälle unserer Kreisläuferin Claudia Lange und Rückraumspielerin Joanna Piechocka erklärten sich mehrere Spielerinnen der zweiten Damenmannschaft bereit uns im Notfall bei dem anstehenden Spitzenspiel zu unterstützen, da auch unser Rückhalt im Tor, Karolina Hubaldt, gesundheitlich angeschlagen in die Partie ging.
Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase mit vielen Treffern auf beiden Seiten (14:14 nach einer Viertelstunde), stellte Funke sein Team von einer eher defensiven 6:0-Deckung auf eine offensive 5:1-Deckung um. In der Folge stand die Defensive der Hurricanes besser und das Team kassierte bis zur Halbzeitpause nur noch vier weitere Gegentore.
Von der 15. bis zur 40. Minute hatte die Mannschaft von Trainer Funke seine beste Spielphase. Dort konnte man sich mit zehn Toren auf 25:15 vom Gegner absetzen. Auch spielerisch überzeugte das Team in dieser Phase mit attraktivem und sicherem Passspiel und guter Chancenauswertung.
Doch im Gefühl des sicheren Sieges kehrte ein wenig der Schlendrian ein. In der Deckung wurde nicht mehr aggressiv zugefasst und auch im Angriff ließ der VfL einige Chancen liegen. Dennoch geriet der Sieg zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Dementsprechend war Funke auch nicht unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. „Im Großen und Ganzen war das in Ordnung. Spielerisch sah das zwischenzeitlich schon sehr gut aus“, lobte Funke.
Vor allem die geschlossen gute Mannschaftsleistung überzeugte in diesem Spiel um die Tabellenspitze.
Nach dem kommenden spielfreien Wochenende heißt der nächste Gegner der Hurricanes HV Lüneburg, den der VfL ebenfalls wieder zu Hause, diesmal jedoch in der Ausweichhalle FBZ in Westhagen empfängt. Die bis dato noch sieglosen Lüneburger reisen als Außenseiter nach Wolfsburg, die die Mannschaft von Trainerteam Funke / Müller jedoch nicht unterschätzen sollte. Knüpft das Team an die guten Phasen aus dem Spiel gegen Halle-Neustadt an, sollte der nächste Schritt nach vorne gelingen.
Es spielten:
Im Tor: Karolina Hubaldt
Im Feld: Petra Neu (8), Vilma Barsauskaite (12/4), Evelina Zart (1), Katharina Wießner (2), Katharina Bartels (6), Julia Struß (1), Ina Bruckbauer (6), Lena Rumpel (3).


















