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René Schaab
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Donnerstag, 15. Oktober 2009
Wienbreier erfolgreich beim Ironman Hawaii!

Daniel Wienbreier vom VfL Wolfsburg überzeugte bei den Ironman World Championships auf Hawaii 2009. Ein Erfahrungsbericht:
Zwar konnte ich das Optimalziel, unter den ersten 100 Athleten zu finishen, nicht erreichen. Mit einer Endzeit von 9:40 Std., dem 146. Gesamtplatz und Platz 18 in meiner Altersklasse, bin ich trotzdem sehr zufrieden.
Beim Schwimmen über 3,8 km gingen alle 1800 Amateur-Athleten gleichzeitig an den Start. Dementsprechend hart waren die Positionen auf den ersten Metern umkämpft. Mit einer Zeit von 1:02 Std. erreichte ich wieder den Pier in der Bucht von Kona. Für meine Verhältnisse eine gute Ausgangsposition für die nächsten zwei Disziplinen.
Auf der legendären Radstrecke über 180km durch die Lavawüste der Insel bekam man einen ersten Eindruck davon, warum der Ironman auf Hawaii zu den härtesten der Welt zählt. Hitze und böiger Wind machten allen Athleten zu schaffen. Nach der Hälfte der Radstrecke habe ich das Tempo erhöht und viele Athleten überholt. Auf den letzten 30km musste ich dafür jedoch Tribut zollen. Der erste Einbruch, kombiniert mit starkem Gegenwind, stellten meine mentalen Fähigkeiten, mich weiter zu motivieren, auf eine harte Probe. Eine gute Radzeit von 5:02 Std. hätte ich im Vorfeld jedoch dennoch nicht erwartet.
Der abschließende Marathon war eine Mischung aus Qual und Genuss. Die Hitze war erdrückend und der Highway schier unendlich. Das kalte Wasser an den Verpflegungsstellen brachte nur eine kurze Abkühlung. Aber genau das hatte man im Vorfeld ja erwartet und prägt den Wettkampf auf Hawaii. Soweit es mir möglich war, habe ich versucht, diese Eindrücke aufzunehmen und zu "genießen". Auch der Austausch mit anderen „Leidensgenossen“ war sehr Interessant. Ab Kilometer 20 musste ich ständig Gehpausen einlegen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt habe ich von dem Ziel, die Top 100 zu erreichen, Abschied genommen und mich auf das finishen konzentriert. Den langsamsten Marathon meiner Karriere beendete ich in 3:25 Std. Aber ich habe es geschafft!
Alles in Allem war diese Reise ein riesen Erlebnis. Die Aussage "einmal Hawaii und dann nie wieder" muss relativiert werden. Wenn auch nicht im nächsten Jahr, aber: „ich komme wieder“.
Dienstag, 14. April 2009
VfL- Triathlet mit sozialem Engagement

Triathlon ist eine Individual-Sportart, doch das, was die niedersächsischen Triathleten Konstantin Bachor, Arnd Schomburg und Thomas Weiss im Eastern Cape in Südafrika erreicht haben, ist eine echte Teamleistung.
Erst war es Bachor, der bei seinem ersten Start beim Ironman 70.3 in East London 2008 Kontakt mit schwarzen Nachwuchsathleten in der Hafenstadt am Indischen Ozean herstellte. Dann kam Arnd Schomburg mit Hilfe des LandesSportBundes (LSB) Niedersachsen im selben Jahr für 2 Wochen ins Eastern Cape. Das war kein Zufall, denn der LSB engagiert sich mit verschiedenen Projekten in der Partnerregion. Schomburg brachte Rennräder, gefördert vom Deutschen Olympischen Sport Bund und was viel wichtiger war, seine Erfahrungen mit. Nach seinem Aufenthalt hatte sich eine Gruppe von acht Athleten etabliert, die dann in eigener Regie den Trainingsplänen des ehemaligen Weltklasseathleten folgten. Großes Ziel war die Teilnahme am Ironman 70.3 Anfang dieses Jahres. Doch die Aussicht, ohne Neoprenanzug im 17 Grad kalten Ozean 1.9 Kilometer zu schwimmen, war recht erfrischend. Nun war es wieder Bachor, der weiterhelfen konnte. Sein Ausstatter Sailfish wurde auf das Projekt aufmerksam und unterstützte es mit sechs Neoprenanzügen. Manchmal geschehen Wunder.
Bachor belegte beim Ironman 70.3 einen herrausragend dritten Platz, doch genauso freute ihn auch, dass alle Nachwuchsathleten ins Ziel kamen.
Die südafrikanische Trainingsgruppe strahlt soviel Freude und Begeisterung aus, dem können sich auch andere Deutsche nicht entziehen. Der Veranstalter des IronTown Triathlons Mike Moebius war auch beim 70.3 und versprach den Athleten spontan fünf freie Startplätze bei der Mitteldistanz am 6.Juni in Wittenberg und Hilfe bei den Flugkosten. Aber fünf Flüge sind auch nicht billig. Jetzt zahlte sich die Partnerschaft zwischen dem Land Niedersachsen und dem Eastern Cape aus. Der LSB und das hiesige Ministerium für Sport haben eine Vereinbarung unterschrieben, in dem sie sich zur Zusammenarbeit in verschiedenen Sportdisziplinen – so auch Triathlon – verpflichten. Das Ministerium im Eastern Cape war sofort bereit, bei den Flugkosten zu helfen: „Wir haben uns dazu verpflichtet und wir stehen zu unserm Wort“, so der zuständige Abteilungsleiter Bafundi Makubalo des Ministeriums. Die Entscheidung muss man auch im speziellen südafrikanischen Kontext verstehen. Denn obwohl die Rassentrennung von Schwarz und Weiß vor 15 Jahren aufgehoben wurde, leben doch Schwarz und Weiß meist noch in getrennten Welten, eine getrennte Welt ist der Sport. So wäre Triathlon in East London ohne das niedersächsische Engagement eine rein weiße Sportart. Dies erklärt die Unterstützung des Ministeriums: „Wir wollen ein Zeichen setzen und für uns sind die Nachwuchsathleten ganz wichtige Vorbilder.“, so Makubalo. Voraussetzung für die Unterstützung war aber, dass die fünf Triathleten auch in Niedersachsen starten. Nun war es wieder Schomburg, der über den Triathlonverband Niedersachsen fünf Startplätze bei dem Sprinttriathlon am 30.Mai in Bokeloh organisierte und somit dem Wettkampf zu einen internationalen Flair verhilft.
Schomburg war zeitgleich zu Bachors Trainingslager zusammen mit Kadertrainer Thomas Weiss im Eastern Cape. „Zum einen waren wir hier, um wieder den südafrikanischen Athleten zu helfen, zum anderen sind unsere Kinder begeisterte Triathleten und ein Trainingslager in Südafrika ist etwas ganz anderes als auf Mallorca.“ Die ungewöhnliche schwarz-weiße Trainingsgruppe sorgte die letzten 2 Wochen für Aufmerksamkeit in East London, sei es bei dem gemeinsamen Radausfahrten oder dem Schwimmtraining. Einer der Triathleten Alithemba Maliwa erklärt: „Was Arnd und Konstantin gemacht haben, hätte kein weißer südafrikanischer Triathlet gemacht.“ Doch auch hier bauen die Niedersachsen Brücken. Das Training war für alle offen und so trainierten unter der Regie von Arnd Schomburg und Thomas Weiss, schwarze und weiße südafrikanische Triathleten miteinander und nicht mehr nebeneinander.
Montag, 9. Februar 2009
Wintertriathlon: Deutschland Trophy im Allgäu

Ulrich Czornik auch in Oberstaufen in guter Form
- 3. Platz in der Altersklasse M50
Das Wettkampfgelände präsentierte sich mit einer festen Altschneedecke, die es ermöglichte, den Laufpart komplett auf Schnee auszutragen. Trotz dieser guten Rahmenbedingungen standen im Eliterennen über 5 km Laufen, 16 km Mountainbike und 8 km Skilanglauf aber nur gut 60 Teilnehmer an der Startlinie. Erfreulich war es daher, dass 14 Tage vor der Wintertriathlon-WM im österreichischen Gaishorn am See zumindest die besten italienischen Wintertriathleten zum Formtest ins Allgäu reisten. Der Deutsche Daniel Unger, ITU Weltmeister von 2007, testete seine Laufform in der Staffel. Gesamtsieger wurden wie auch schon bei der Deutschen Meisterschaft, Rene Hördemann (Baunatal) und Jutta Schubert (Kempten). In der Gesamtwertung belegte Czornik in diesem erlesenen Feld, den 37. Rang in einer Zeit von 1:18 Std. und den 3. Platz in der AK 50.
Montag, 19. Januar 2009
Einladung zur Mitgliederversammlung 2009
Die Mitgliederversammlung der Triathlonabteilung findet am Freitag, den 27. Februar 2009 um 19.00 Uhr in der VfL-Gaststätte, Elsterweg 5 statt.
Tagesordnung:
1. Begrüßung, Grußworte des Präsidium
2. Berichte - Rückblick 2008/09-Ehrungen
3. Entlastung der Abteilungsleitung - Wahl der Abteilungsleitung
4. Wahl von Delegierten zur Delegiertenversammlung 2009
5. Aussichten / Startpässe 2009/Verbandsabgaben
- 2. Liga Männer, 3. Liga Frauen / Männer
6. Wahl der/des Sportler/in des Jahres 2009
7. Allgemeines - Info`s - Anträge
Um eine lebhafte Diskussion führen zu können, bitten wir um zahlreiches Erscheinen.
Der Abteilungsvorstand
Rene´ Schaab
Donnerstag, 15. Januar 2009
Triathlon - Sport der Menschen verbindet

"Das ist schon enttäuschend", so die Reaktion von Konstantin Bachor auf die Nachricht, dass Chris McCormack, der Gewinner des Ironman Germany 2008, wegen eines Weisheitszahnes seinen Start in East London/Südafrika absagen musste. „Ich hätte mich so gerne mit ihm gemessen." Der 24-jährige Konstantin Bachor wird am kommenden Sonntag, den 18. Januar 2009, zum zweiten Mal am Ironman 70.3 teilnehmen. Doch trotz des Fernbleibens des Weltmeisters auf der Ironmandistanz von 2007 wird er auf ein weltklasse Feld treffen. „Das Rennen ist vollkommen offen." Von der Papierform ist der Südafrikaner Raynard Tissink der Favorit. Tissink gewann zwar letztes Jahr das Rennen in der Hafenstadt, hatte dann aber eine doch entäuschende Saison und kam z.B. in Roth über die volle Distanz nur auf Rang 34. Bachor war ebenfalls in Roth am Start und konnte auf der 180 km langen Radstrecke dem 35-jährigen Südafrikaner um 14 Minuten distanzieren, musste ihn dann aber auf der Laufstrecke passieren lassen. Doch neben dem Südafrikaner wird Bachor auch den Briten Tim Don im Auge haben. Don nahm 2008 noch bei den Olympischen Spielen in Peking statt und wechselt nun von der olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 Km Rad und 10 Km laufen), auf der er 2006 Weltmeister war, auf die längeren Distanzen. Der 29-jährige war einer der schnellsten Läufer auf der Kurzstrecke und ist in der Lage 10km unter 30 Minuten zu laufen.
Bachors Ziel wird es sein, beim Schwimmen mit der Spitzengruppe aus dem Wasser zu kommen. Eine zusätzliche Erschwernis kann der Wellengang werden, der tendenziell den Südafrikanern entgegenkommt, da sie es gewohnt sind, im rauen Meer zu schwimmen. Der Wolfsburger ist daher seit Anfang Januar in East London und schwamm fast täglich im indischen Ozean. Im Vergleich zum letzten Jahr, in dem er Vierter wurde, hat er sich deutlich auf dem Rad verbessert und wird versuchen seine Stärke auf der 90 Kilometer Strecke auszuspielen. Die schwere Radstrecke mit über 1000 Höhenmetern kommt ihm da entgegen. Der Ironman 70.3 in East London hat das Novum, dass eine Autobahn für die Athleten gesperrt wird.
Angst vor dem schnellen Läufer Don hat er nicht: „Das ist ein Unterschied, ob man 40 Kilometer oder 90 Kilometer fährt. Ich weiß, dass ich nach dem Rad immer gut laufen kann, auch wenn ich nominell langsamer als Tim Don bin. „
Auch im Triathlonprojekt geht es weiter voran. Als letzte Einheiten vor dem Wettkampf absolvierte Bachor Koppeleinheiten, wie z.B. 3*(Rad-Lauf) mit den Development Athleten, um das Laufen nach dem Radfahren zu trainieren.
Ebenfalls wurden „Minitriathlons" absolviert, um das Wechseln zwischen den Disziplinen zu schulen.
Bericht: Yorck Wurms
Fotos: Daniela Schultz
Dienstag, 5. August 2008
2. Triathlon-Bundesliga: 4. "Auf Schalke"!

Der vierte Wettkampf in der 2. Triathlon-Bundesliga ist absolviert. In Gelsenkirchen stand eine Sprintdistanz im Rahmen der deutschen Triathlonmeisterschaft für die Athleten VfL Wolfsburg Triathlonteam an, bei der es um die Verteidigung des tollen vierten Platzes im Gesamtklassement ging. Diese Aufgabe absolvierten die VfLer mit Bravour.
Der vierte Platz in der Tageswertung bedeutet gleichzeitig die Verteidigung des Platzes in der Ligawertung. Auslöser für das wiederum gute Ergebnis war, wie beim letzten Wettkampf in Grimma auch, eine geschlossenen Teamleistung. Bester Wolfsburger in der Einzelwertung war Konstantin Bachor als 12., gefolgt vom erneut sehr starken Tim Cantow als 22.. Axel Zielke verlor den Zielsprint gegen seinen Teamkollegen und wurde knapp hinter Cantow 23. Ein tolles Resultat für den Youngster im VfL-Dress. Komplettiert wurde das Ergebnis von Carlo Kaminsky als 24. und damit vierter VfLer in der Wertung. Das Streichresultat stellte Jan Poguntke mit Platz 50 dar. Gemessen an seinen eigenen Ansprüchen war er alles andere als zufrieden mit dem für ihn schlechten Ergebnis.
Begleitet wurde der Wettkampf von zum Teil chaotischen Rahmenbedingungen. So mussten die Athleten beim Aufbau der Wechselzone selbst mit anpacken. Vor dem Start gab es eine halbstündige Verspätung, weil die Radstrecke noch nicht freigegeben war. Zu allem Überfluss gab es beim Wettkampf selbst auf der Laufstrecke keine Verpflegung für die Sportler. Allerdings muss in diesem Zusammenhang auch gesagt werden, dass diese negativen Rahmenbedingungen in keiner Weise Einfluss auf die starke Leistung des VfL hatten, denn mit den Bedingungen mussten alle Sportler gleichermaßen zu Recht kommen.
Für alle Athleten der 2. Triathlon-Bundesliga war der Wettkampf ein tolles Erlebnis. Auch wenn die Sportler um den Topathleten Konstantin Bachor selbst ein hohes sportliches Niveau haben, die deutschen Olympioniken Daniel Unger, Jan Frodeno oder Christian Prochnow live zu erleben, ist für alle ein echtes Erlebnis gewesen.
Donnerstag, 24. Januar 2008
Konstantin Bachor wird Vierter in Südafrika

Grandioser Jahresauftakt für Konstantin Bachor! Der Top-Triathlet vom VfL Wolfsburg startete Anfang Januar 2008 beim Half-Ironman in East London/Südafrika. Mit einer Zeit von 4:13,37 Stunden landete der 23-Jährige auf einem starken vierten Rang. Beim hochkarätig besetzten Wettkampf wollte der Wolfsburger unter die Top 5 kommen - das ist ihm gelungen. "Platz 4 ist super", jubelt Bachor, der neben der Vorbereitung auf das Rennen noch Schwimmunterricht für südafrikanische Kinder gab.
Die Bedingungen waren alles andere als leicht. Die Schwimm- strecke musste wegen des starken Wellengangs sogar verkürzt werden. Doch davon ließ sich Bachor nicht schocken. Er hielt Anschluss an den südafrikanischen Top-Favoriten Raynard Tissink und stieg nach knapp 20 Minuten gleichzeitig mit ihm aus dem Wasser. Zu dieser Zeit führte noch Fraser Cartnell aus Schottland.
Bei seiner Lieblingsdisziplin, dem Radfahren, legte der VfL-Athlet ein beachtliches Tempo vor. Nur Tissink war noch in der Lage, dem Wolfsburger zu folgen. Für die Leistung auf dem Rad heimste Bachor sogar ein Lob von Konkurrent Tissink ein. "Unglaublich, dass er mit 23 Jahren schon so gut Rad fährt." Nach gut 30 Kilometern zog Tissink auf der anspruchsvollen Radstrecke aber dennoch davon. Bachor kämpfte weiter, verpasste bei einem schnellen Bergabstück allerdings eine Abfahrt und verlor dadurch zwei wichtige Minuten. Mit fünf Minuten Rückstand auf den Führenden ging Bachor an dritter Position liegend auf die 21 Kilometer lange Laufstrecke.
In drei Runden wurde der Kurs absolviert. Die Tücke: In jeder Runde mussten die Athleten einen steilen Anstieg erklimmen. Über zwei Runden lang konnte der VfL-Triathlet den dritten Platz noch verteidigen. Dann allerdings plagten ihn Krämpfe, der Schotte Cartnell holte die verlorene Zeit auf und ließ den Deutschen letztlich hinter sich.
Mit diesem vierten Platz sicherte sich der Wolfsburger ein Ticket für die Weltmeisterschaft im November in Florida. Aus finanziellen Gründen kann er den Startplatz allerdings nicht annehmen.
Donnerstag, 20. Dezember 2007
Polizei und Sportler helfen Kindern

Erlös vom Volkstriathlon gespendet
Den Spendenerlös des 23. Volkstriathlon hat die Polizei dem SOS-Mütterzentrum Salzgitter und der Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtsverbände übergeben.
1500 Euro hat Christine Köhler-Riebau für die Arbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtsverbände von Polizeichef Hans-Ulrich Podehl und Triathlon-Organisator René Schaab entgegen genommen. In der Arbeitsgemeinschaft sind die Arbeiterwohlfahrt, der Paritätische, das Deutsche Rote Kreuz, die Diakonischen Werke und die Caritas vereint. Und alle Einrichtungen werden von dem Geldsegen profitieren. "
Wie in jedem Jahr profitiert auch das SOS-Mütterzentrum aus Salzgitter - ebenfalls mit 1500 Euro. "Das hilft neue Projekte wie die Wochenendbetreuung von Demenzkranken oder den Ausbau der Kinderbetreuung zu realisieren", sagt Dagmar Frommelt.
Das Geld kam über die Startgelder der fast 1000 Teilnehmer des Volkstriathlons im August zusammen. "Möglich ist diese Veranstaltung nur durch die Hilfe der vielen Ehrenamtlichen", erklärte Schaab. Er hat mit den Planungen für das nächste Jahr bereits begonnen: Am 23. August 2008 wird die Sportveran-staltung wieder im Allerpark stattfinden. Dann werden erstmals auch die Feuerwehren des Landes Niedersachsen bei der Gelegenheit ihren Wettbewerb ausrichten. Eine eigene Wertung für Polizei und VW gibt es bereits. "Eine dritte Wertung für die Feuerwehren ist kein Problem", erklärt Schaab.
Spätestens von Januar an sollen die Informationen zum nächsten Volkstriathlon der Polizei im Internet zu finden sein: Unter www.triathlon-wob.de können sich die Teilnehmer auch anmelden.
Rene' Schaab
Polizeiinspektion Wolfsburg




