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Montag, 14. Juni 2010
Konstantin Bachor gewinnt Bonn –Triathlon

Der Sieger der 20. Auflage des Bonner Triathlons mit 1700 Startern ist der für den VfL Wolfsburg startende Triathlet Konstantin Bachor. Nach 2:49:36 Stunden durchlief er bei idealen Witterungsbedingungen als Erster vor Nils Goerke, Kiel, die Ziellinie des spektakulären Wettkampfs. Spektakulär war schon der Start, der von einer Autofähre erfolgte. Dann waren 4 km rheinabwärts bei einer Strömungsgeschwindigkeit von 6 km/h zu schwimmen. Hohe Anforderungen stellte auch der Ausstieg aus dem Wasser, weil durch das schnelle Schwimmen die Ausstiegsstelle leicht verfehlt wird.
Bachor wechselte als Zweiter auf das Rad. Giftige kurze Anstiege und steile Abfahrten bestimmten die Rennstrecke bei einem 40iger Fahrschnitt durch das Siebengebirge. Bei Kilometer 30 fuhren Thomas Hellriegel, Hawaii-Ironman-Gewinner 1997, und Clemens Coenen, Lemgo an den Wolfsburger Triathleten heran. „Das tat richtig weh, auf meiner Paradedisziplin, dem Rad, eingeholt zu werden“, meinte Bachor später. Aber er biss sich durch und kam wieder als Zweiter in die jetzt letzte Wechselzone. Das Wunder von Bonn begann auf der 15 km langen Strecke entlang der Rheinpromenade. In seiner sonst schwächsten Disziplin, dem Laufen, nahm er Herz und Beine in die Hand, überholte den Lokalmatador Oliver Strankmann und gewann mit einer Minute Vorsprung .
Nachdem er vor einer Woche bei dem „Ferropolis Triathlon“ bei Wittenberg/Lutherstadt trotz eines 6 minütigen Vorsprungs nach der Raddistanz beim Laufen aussteigen musste, war Bachor jetzt überglücklich als Gewinner einer Topkonkurrenz ganz oben auf dem Podest stehen zu dürfen.
Donnerstag, 10. Juni 2010
Daniel Wienbreier ist Deutscher Meister

Ein Erlebnisbericht von Daniel Wienbreier
Erfolg bei der deutschen Triathlon-Meisterschaft am 06.06.2010 in Kulmbach
5. Platz der Gesamtwertung und der deutsche Meistertitel in der TM 30, das ist mein erfreuliches Resultat beim Mönchshof Triathlon in Kulmbach über 2 km Schwimmen, 85km Radfahren und 20km Laufen.
Nach dem Schwimmen ging ich zeitgleich mit Favoriten wie dem Vorjahressieger Stefan Schmid, Clemens Coenen und Wolfgang Teuchner auf die Radstrecke. Vor uns befanden sich noch unter anderem die Top Sieganwärter Markus Fachbach und Horst Reichel. Nachdem Teuchner ein Anfangstempo vorlegte, dass keiner von uns halten konnte, organisierten Clemens und ich die Jagd auf die Spitze. Stefan Schmid hängte sich, im fairen Abstand, an unsere Hinterräder.
Nach der Hälfte der anspruchsvollen Radstrecke hatten wir dann den Profi des Commerzbank Teams, Markus Fachbach, eingeholt. Vor uns befanden sich nun nur noch Teuchner und Reichel. An dem sechzehn prozentigen Anstieg, der drei Mal zu absolvieren war, passierte es dann. Ich bekam eine vier minütige
Zeitstrafe wegen Windschattenfahren. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich sicherlich keine vorgeschriebenen zehn Meter Abstand zu Fachbachs Hinterrad, aber jeder weiß, dass das der Effekt des Windschattens am Berg kaum vorhanden ist. Mit gehöriger Wut im Bauch, vor allem über meine eigene Unachtsamkeit, attackierte ich Ende der Radstrecke und fuhr vor Clemens,
Fachbach und Schmid, mir der drittbesten Radzeit des Tages, in die Wechselzone ein, in der ich dann meine vierminütige Zeitstrafe absitzen musste. Für die dann folgenden 20 Laufkilometer benötigte ich 1:13,59 Std. und konnte damit Athleten wieder einholen, die während meiner Strafzeit an mir vorbeizogen und kam dem lange Zeit Führenden, Wolfang
Teuchner, immer näher. Als ich auf dem letzten Kilometer nur noch 50m Abstand zu ihm hatte, bemerkte er mich, erhöhte noch einmal das Tempo, so dass er sich doch noch mit 20 Sekunden Vorsprung ins Ziel retten konnte. Der
deutsche Meistertitel in der Altersklasse und der fünfte Gesamtrang sind schon zufriedenstellend. Zu spekulieren, was ohne die Zeitstrafe möglich gewesen wäre, bringt nichts. Aus solchen Fehlern ziehe ich meine Lehren und blicke positiv gestimmt auf die nächsten Wettkämpfe. Diese werde ich in der
2. Bundesliga mit dem Triathlon Team des VfL Wolfsburg in Gütersloh und Grimma im Rahmen absolvieren.
Donnerstag, 29. April 2010
Daniela Jakobler finisht als zweitbeste deutsche Starterin beim Hamburg Marathon

Erfolgreiche Teilnahme beim Hamburg Marathon am 25.04.2010. Die Triathletin Daniela Jakobler vom VfL Wolfsburg verbesserte dort ihre persönliche Bestleistung mit einer starken Zeit von 2:51:54 um mehr als 1:30 Minuten. Mit dieser Zeit belegte Daniela Jakobler Platz 3 im Nichtprofi-Feld und kam als zweitbeste deutsche Starterin ins Ziel.
Bei herrlichem Sonnenschein und angetrieben von mehr als 800.000 Zuschauern an der Strecke wurde Daniela regelrecht in Richtung Ziellinie gepusht. Nur der heftige Gegenwind auf den letzten 6 Kilometern verhinderte eine noch bessere Zeit. Nicht nur Daniela, sondern auch die teilnehmenden Profis liefen wegen des Windes die zweite Marathonhälfte etwas langsamer als die erste.
Ganz nebenbei sicherte sich Daniela Jakobler mit Ihrem Lauf auch die Hamburger-Marathon-Meisterschaft, denn als Medizinstudentin an der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf ist sie auch im Rahmen der Hamburger Meisterschaften startberechtigt.
Nun gilt es sich erst mal von dem anstrengenden Marathon zu erholen. Aber nach dem Rennen ist bekanntlich vor dem Rennen. Nach einer Erholungsphase wird sich Daniela auf den im September stattfindenden Berlin Marathon vorbereiten. Die Strecke in Berlin gilt als besonders schnell, weshalb Daniela bei gutem Trainingsverlauf auf eine weitere Bestzeit hofft.
Dienstag, 20. April 2010
Gelungener Saisoneinstieg
Am Sonntag, den 18.4.2010 veranstaltete der Polizeisportverein Braunschweig seinen 10. Duathlon (Laufen - Radfahren - Laufen). Bei sommerlichen Temperaturen um die 20°C mussten die 110 Teilnehmer die 5,5 km Laufstrecke vor und nach dem 28 km Radfahren absolvieren. Die VfL Wolfsburg Triathleten Ulrich Czornik und Mathias Steiln meisterten den Saisoneinstieg bravourös. Czornik siegte in der Altersklasse M55 in 1:35 Std., Steiln erreichte in der AK M30 den 6. Platz in 1:37 Std.. Dies bedeutete in der Gesamtwertung den 20. und 26 Rang.
Dienstag, 2. Februar 2010
Triathleten überzeugen auch im Winter

Bei schlechten äußeren Bedingungen fanden am 31. Januar 2010 in Altenau im Harz die offenen Landesmeisterschaften über die langen Strecken im Ski-Langlauf statt. Knapp 100 Teilnehmer nutzten am Sonntag die Möglichkeit die Landesmeister für Sachsen-Anhalt und Niedersachsen zu küren. Für den VfL Wolfsburg aus der Triathlonabteilung gingen Ulrich Czornik und Carsten Eggeling an den Start.
Auf gut präparierter und durchaus anspruchsvoller Loipe führte die Stecke vom Skistadion Tischlertal über eine Runde von 5 Kilometern, die für die lange Strecke sechsmal (30 km) bewältigt werden musste. Gestartet wurde im Massenstart in der freien Technik (Skating). Gleich nach dem Start ging es eine sehr steile Rampe hinauf, wo sich das Teilnehmerfeld gleich auseinander zog. Eggeling und Czornik konnten sich in dem sehr starken Teilnehmerfeld gut behaupten. Acht Teilnehmer gaben bei dem starken Schneefall und der sehr schweren Strecke auf. Ulrich Czornik belegte in der M50 Klasse einen tollen 3. Platz in 2:32,03 Std.. Vereinskollege Carsten Eggeling konnte sich durch eine sehr gute Schlußrunde noch auf den 5. Platz in der M40 (2:23,43 Std) vorarbeiten. In der Gesamtwertung belegte Eggeling den 11. und Czornik den 12. Platz.
Durch die tolle Loipe im Hasselbachtal konnten sich beide optimal auf die Winterwettkämpfe vorbereiten. Am 13.02.2010 nehmen beide am Skiduathlon am Sonnenberg teil (7,5 Km Klassisch/7,5 Km freie Technik/Skating). Einen Tag später starten sie in Benneckenstein bei einem 25km "Grenzlanglauf ".
Donnerstag, 5. November 2009
Weltmeisterschaft im Cross-Triathlon auf Maui / Hawaii

Uli Czornik überzeugte mit einem 4. Platz in der Altersklasse 55
Die sehr lange Saison hat Ulrich Czornik vom VfL Wolfsburg bei der Cross-Triathlon WM auf Maui/Hawaii am 28.10.2009 mit einem vierten Platz abgeschlossen. Leider haben 21 sec. für das Treppchen gefehlt.
Das Rennen war die Hölle auf Erden. Der Kampf gegen Sonne, Staub und Lavastein hat viele an den Rand der Erschöpfung gebracht. Die zwei Mal 750 m Schwimmen mit einem Landgang von 100 m waren, wenn man die Anfangsbrandung überwunden und die Positionskämpfe um die Wendebojen gemeistert hatte, eine tolle Sache. Die vielen bunten Fische konnte man gerade in den längeren Tauchphasen um die Bojen gut beobachten.
Die 32 km lange MTB-Radstrecke, mit 800 Höhenmeter, ging durch ein sonst abgesperrtes Areal über Lavafelder, Buschland und staubigen Vieh-Trampelpfaden. Unbarmherzig brannte die Sonne und trieb die Temperatur auf 33 Grad Celsius. Die ohnehin nicht sauerstoffreiche Luft wurde durch den vielen Staub unerträglich.
Die letzte Disziplin, der 11 km Crosslauf, war aufgrund der bereits eintretenden Erschöpfung und der steigenden Temperatur eine Qual. Es ging schutzlos ca. 4 km bergauf, dann auf den besagten steinigen Pfaden bergab. Hier musste jeder Fußtritt genaustens gesetzt werden. Bei den anschließenden letzten 4 km durchs völlig ausgetrocknete Unterholz, Sand- und Geröllstrand mussten noch einmal die letzten Reserven abgerufen werden.
In 3:41:49 Std. erreichte er ohne Sturz oder Defekt glücklich und gesund das Ziel. Dies bedeutete den 4. AK Platz und den 188. Platz in der Gesamtwertung bei 550 Teilnehmern.
Jetzt genießt er noch die letzten Tage auf Hawaii.
Donnerstag, 17. September 2009
4. Platz für Bachor beim Ironman in Wisconsin

Das Profifeld der Männer war gut besetzt beim IM Wisconsin am 13.09.2009. Neben Titelverteidiger Chris McDonald aus Australien und fünf weiteren deutschen Profi-Startern waren auch Raynard Tissink (RSA) und Petr Vabrousek (CZE) angereist.
Der Sprung in die Spitzengruppe gelang Konstantin Bachor beim Schwimmen nicht, so dass er die Verfolgergruppe in die Wechselzone, ein dafür umfunktionierte Parkaus, anführte. Im Parkhaus ging es die Ausfahrtsrampe bis auf das oberste Parkdeck hinauf, wo die Räder standen und dann mit dem Rad die Spirale wieder hinunter. Auf der mit 1800 Höhenmetern anspruchsvollen Radstrecke formte sich bald eine Verfolgergruppe, die auf die Spitze Jagd machte. Bei Kilometer 120 konnte man die Spitze stellen.
Mit Chris McDonald und Will Smith (USA) ging Konstantin Bachor auf die bergige Laufstrecke und übernahm nach drei Kilometern die Spitze. Doch leider verließen ihn auf der 2. Marathonhälfte die Kräfte und er musste den Sieger Raynard Tissink und zwei weitere Triathleten ziehen lassen und wurde glücklicher Vierter.
Donnerstag, 20. August 2009
Deutsche Meisterschaft im Crosstriathlon

Gold für Ulrich Czornik, Bronze für Carsten Eggeling
Bei idealen Wetter- und Wettkampfbedingungen fand am Samstag, den 16.08.09 im Zittauer Gebirge die 9. Auflage des Internationalen Crosstriathlon „O-SEE Challenge“ statt. Im Rahmen der O-See Challenge, wurden die Deutschen Meister im Cross Triathlon ermittelt. Der Wettkampf gehörte das erste mal auch zur "X-Terra World u. European Tour" und lockte Teilnehmer aus 17 Nationen an den Olbersdorfer See. Das in vielerlei Hinsicht spektakuläre zweitägige Event mit knapp 500 Teilnehmern ist inzwischen ein hochklassiger Cross-Triathlon von internationalem Format.
Zahlreiche Top-Athleten folgten dem Ruf der Challenge an den Olbersdorfer-See im südöstlichsten Zipfel Deutschlands. 1500 Meter Schwimmen, 36 Kilometer Mountainbike fahren und neun Kilometer Geländelauf warteten bei Temperaturen um 30 Grad auf die beiden VfLer. Der Wettkampf wurde dabei im Wesentlichen auf dem spektakulären 36 Kilometer langen MTB-Parcour mit 1150 Höhenmetern entschieden, der sich als technisch und konditionell äußerst anspruchsvoll erwies. Ausgewaschene Steilrinnen mit Downhill-Passagen, kräftezehrende Schotteranstiege, verwitterte Sandsteintreppen, Wiesensteilabfahrten lehrten hier schon manchem gestandenen Cross-Triathleten das Fürchten. Nur wer hier sturzfrei und mit den nötigen Reserven für die neun Kilometer Trail-Run durchkam, konnte seine Siegeschancen wahren. Auch die Laufstrecke barg viele Tücken. Steile Abhänge konnten beinahe hinuntergerutscht werden und an manchen Steigungen "musste man fast krabbeln".
Ulrich Czornik siegte in der Altersklasse 55 mit 10 Minuten Vorsprung in 3:04,36 Std überlegen. In der DM-Wertung bedeutete das, die Goldmedaille. Czornik der schon das Rennen in Tschechien gewonnen hatte und Platz 2 bei der EM auf Sardinien belegte, führt jetzt auch in der "X-Terra European Tour" Wertung in der Altersklasse 55. Da nur noch ein Rennen in Österreich stattfindet und Czornik mit 147 Punkten führt, ist ihm der Sieg bei der European Tour 2009 nicht mehr zu nehmen.
Carsten Eggeling, der zur Zeit auf dem 9. Gesamt Platz der "X-Terra Deutschland Tour" steht, holte sich in der sehr starken Altersklasse 40 in 2:58,03 Std die Bronzemedaille. Mit dem 3. Platz in Zittau konnte Eggeling auch ordentlich Punkte sammeln und steht in der " X-Terra European Tour" Wertung in der AK 40 auf Platz 3. Für Czornik und Eggeling heißt es jetzt erst einmal neue Kräfte zu sammeln, da die Beiden am Samstag beim 25. Volkstriathlon in Wolfsburg an den Start gehen.
Donnerstag, 20. August 2009
Konstantin Bachor Siebter beim Ironman

In einem Klassefeld beim Ironman 70.3 Germany in Wiesbaden am 16.08.2009 vor 15000 begeisterten Zuschauern bewies der junge Wolfsburger, dass er zu den besten deutschen Triathleten zählt. Bei hochsommerlichen Temperaturen waren bei dem Half-Ironman 1,9 km im Schiersteiner Hafen zu schwimmen, 90 km sehr anspruchsvolles bergiges Gelände durch den Taunus auf dem Rad zu bewältigen und ein 21,2 km langer Kurs (4 Runden) in der Wiesbadener Innenstadt zu durchlaufen.
Als Elfter aus dem Wasser kommend, arbeitete sich der Wolfsburger Triathlet auf dem harten Radrundkurs auf Platz 4 vor. Nach 4.13.21 Stunden überquerte er knapp hinter dem Sieger des Hawaii - Ironman 2005 Faris Al-Sultan die Ziellinie als Siebter.
„Eigentlich hatte ich mir noch ein wenig mehr vorgenommen, aber ich hatte gesundheitliche Probleme, die ich schon beim Schwimmen spürte“, meinte Bachor nach dem Rennen.
Die nächsten Etappe steht schon mit dem Allersee Triathlon am 22.08.09 fest. Im September folgt dann zum Abschluss einer langen Saison der Ironman in Wisconsin/USA, bei dem er sich für die Ironman-Weltmeisterschaft auf Hawaii im 2010 qualifizieren kann.
Dienstag, 21. Juli 2009
Schwerin - Toller Wettkampf vor malerischer Kulisse

v.li.n.re.: Tim Cantow, Carlo Kaminsky, Konstantin Bachor, Eike Hübenthal
Platz 6 in der Tageswertung in Schwerin
Der schlechte Saisonstart in der 2. Triathlon-Bundesliga ist endgültig vergessen! Nach dem tollen Ergebnis in Grimma vor zwei Wochen gelang dem Triathlonteam des VfL Wolfsburg die Bestätigung dieser Leistung in Schwerin. Platz sechs in der Tageswertung aller Teams war der Lohn einer geschlossenen Mannschaftsleistung.
In Schwerin stand im Gegensatz zur letzten Veranstaltung in Grimma ein Sprinttriathlon (750m-20km-5km) auf dem Programm. Schwerin, Heimat der Bundesgartenschau 2009, war aufgrund der Ferienzeit voller Touristen. Am Vorabend der Veranstaltung deutet noch nicht vieles auf einen Bundesligawettkampf hin. Was der Veranstalter aber in der Nacht auf die Beine stellte, war aller Ehren wert. Vor der tollen Kulisse des Schweriner Schlosses und des Bundesgartenschaugeländes erwartete die VfLer Konstantin Bachor, Carlo Kaminsky, Tim Cantow, Eike Hübenthal und Jan Poguntke ein sehr gut organisierter Wettkampf. Der malerische Schwimmstart vor dem Schloss und der Bundesgartenschautreppe verlief das erste Mal in der Saison ohne größere Probleme. Die voll gesperrte Radstrecke war für die Athleten sehr gut zu befahren. Bis auf Eike Hübenthal und Jan Poguntke saßen alle Wolfsburger Athleten in der ersten, fast 40 Mann starken Radgruppe. Der Lauf durch die Schweriner Innenstadt musste also die Entscheidung bringen. Konstantin Bachor finishte auf einem hervorragenden siebten Platz in der Einzelwertung. Tim Cantow schaffte mit Platz 20 sein bestes Saisonergebnis. Eike Hübenthal gelang dank einer starken Laufleistung noch der Sprung auf Platz 38. Damit lag er knapp vor Carlo Kaminsky, der als 41. das Ziel erreichte. Für Jan Poguntke war das Rennen bereits nach der Hälfte der Radstrecke beendet.
Durch das starke Gesamtergebnis der Mannschaft ist nun auch wieder ein einstelliger Tabellenplatz im Bereich des machbaren. Auf Platz zehn liegend beträgt der Rückstand vor dem letzten Wettkampf in Schneeberg/Sachsen (Ende August) auf den neuntplatzierten Lemgo nur noch drei Punkte.
Die Wettkampfpause in der 2. Bundesliga nutzen die Athleten des VfL aus, um sich bei den regionalen Veranstaltungen, wie dem Heimspiel am Wolfsburger Allersee oder dem Triathlon in Celle, zu präsentieren.
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